Öffnungszeiten
Öffnungszeiten für Museum Di. bis So. 10 -18 Uhr, Fundstelle:
Di. bis So. 10 – 17 Uhr.
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Magdalena Abakanowicz
wurde 1930 in Falenty, Polen geboren. Sie lebt und arbeitet in Warschau. Ihre Arbeiten sind meist raumgreifende Installationen, die bereits durch ihre Ausdehnung einen mahnenden Charakter tragen. Dimension und Botschaft verbindet Magdalena Abakanowicz zu einem Konzept, das für den Betrachter unmittelbar erfahrbar wird.
Zadok Ben-David
wurde 1949 in Bayhan Jemen geboren. Er lebt und arbeitet in London und Tel Aviv. Seit vielen Jahren beschäftigt Zadok Ben-David sich mit der Humanevolution, indem er Zeichnungen aus unterschiedlichen Kontexten verwendet und in dreidimensionale Skulpturen transformiert. Ein wiederkehrendes Element ist die Evolutionsreihe.
Anne und Patrick Poirier
wurden 1942 in Marseille bzw. Nantes geboren. Sie leben und arbeiten in Paris und Trevi. Die Poiriers arbeiten seit Jahrzehnten über Orte der Erinnerung. Diese realen oder fiktiven Orte des kollektiven Gedächtnisses konstruieren sie als Architekten oder legen sie als Archäologen frei.
Jaume Plensa
wurde 1955 in Barcelona geboren wo er auch heute lebt und arbeitet. Seine Arbeiten beeindrucken auf der einen Seite durch ihre Masse und physische Präsenz. Auf der anderen Seite spielt Jaume Plensa hintergründig mit Begriffen aus Soziologie und Philosophie.
Antony Gormley
wurde 1950 in London geboren und lebt und arbeitet in dieser Stadt. Die meisten seiner Arbeiten nehmen ihren Anfang mit dem Abguß seines eigenen Körpers. Dabei lotet Antony Gormley die technischen und poetischen Möglichkeiten dieser Arbeitsweise in sehr unterschiedlichen Dimensionen und Kontexten aus.
Nils Udo
wurde 1937 in Lauf geboren. Er lebt und arbeitet in Riedering, Bayern. Seine Arbeiten sind „para-natürliche“ Interventionen in der Natur. Dabei bezieht Nils-Udo sich ausdrücklich auf natürliche Formen und Phänomene. Durch Irritation versucht er, den Betrachter für die tatsächlichen, natürlichen Phänomene zu sensibilisieren.
Klaus Simon
wurde 1949 in Bad Godesberg geboren. Er lebt und arbeitet heute in Krefeld. Die Konfiguration von Positiv-Negativ-Formen beschäftigt ihn in vielen seiner Arbeiten. Klaus Simon versucht häufig kulturanthropologische Perspektiven über das Material, den Ort oder die Arbeitsweise in seine Arbeiten zu integrieren.
Guiseppe Penone
wurde 1947 in Garessio, Italien geboren. Er lebt und arbeitet in Turin. Giuseppe Penone gilt als einer der herausragenden Künstler der so genannten „arte povera“. Seine Kunst entsteht meistens in der Natur oder mit ihr. Sie dokumentiert eine poetische Wahrnehmung und eine unmittelbar körperhafte Auseinandersetzung mit der Natur.
Ian Hamilton Finlay
wurde 1925 auf den Bahamas geboren und starb 2007 in Edinburgh. Er lebte bis zu seinem Tode in in Stonypath bei Edinburgh. Ian Hamilton Finlay war Dichter und bildender Künstler in einer Person. Er pochte auf den traditionellen Sinn des Kunstwerkes als Träger von Inhalten. In seinen Arbeiten setzte er sich intensiv mit dem Naturbild des Menschen und seinem Wandel auseinander.
Volker Friedrich Marten
wurde 1955 in München geboren. Er lebt und arbeitet in Runkel a. d. Lahn. Volker Friedrich Marten vertraut auf die Formensprache von Fülle und Leere, die klassischen Mittel der Skulptur. Häufig fordert er den Betrachter auf, sich auch physisch in seine Arbeiten hinein zu begeben, mittendrin zu sein. Als Kurator war er verantwortlich für die Planung und Realisierung des Projektes MenschenSpuren.

















